Kollagen Typ 2 + PEA




Kollagen (internationalisierte Schreibweise Collagen) leitet sich vom griechischen Wort kólla (Leim) ab und ist ein Strukturprotein. Als Teil des Bindegewebes hält es – nomen est omen – tatsächlich unsere Körperstrukturen zusammen. Kollagen ist mit einem Anteil von über 30 % das am häufigsten vertretene Eiweiß im menschlichen Körper. 

Als grundlegendes Strukturprotein sorgt es für die Zugfestigkeit unseres Bindegewebes und ist überall dort an Ort und Stelle, wo Form und Festigkeit gefragt ist – in Bändern, Sehnen, Knorpeln, Knochen, Zahnhalteapparat, Blutgefäßen, Muskel- und Bindegewebe und natürlich in der Haut. 

In dieser stellt Kollagen mit rund 80 % den Hauptbestandteil dar. Gemeinsam mit Elastinfasern spannt es sich zu einer Gummiband ähnlichen Netzstruktur zusammen, die das innere Korsett der Haut bildet. Dieses Stützkorsett sorgt für die Spannkraft und Geschmeidigkeit der Haut und sorgt so dafür, dass sich unsere Haut nach herzhaftem Lachen wieder glättet.


Was ist PEA und wie wirkt es im Körper?

PEA kann auch von unserem Körper selbst produziert werden. PEA ist also ein körpereigener Stoff, der eine wichtige Rolle im Nerven- und Immunsystem einnimmt. Es wird im Körper ausgeschüttet, wenn man sich verletzt oder krank wird und dadurch Entzündungen und Schmerzen entstehen.

PEA lindert die Schmerzen, indem es die Immunreaktion des Körpers steuert und Entzündungen hemmt. 

Doch es hat noch eine weitere hilfreiche Funktion: Es verstärkt zudem die Wirkung anderer Cannabinoide im Körper und verlängert ihre Wirkdauer.

PEA unterstützt also den Heilprozess bei chronischen Schmerzen auf mehreren Ebenen: Es wirkt als Schmerzstiller und aktiviert das eigene Immunsystem gegen die Entzündung.


Kollagen Typ 2 plus Hyaluronsäure

 


Kollagen (internationalisierte Schreibweise Collagen) leitet sich

vom griechischen Wort kólla (Leim) ab und ist ein Strukturprotein.

Als Teil des Bindegewebes hält es – nomen est omen – tatsächlich unsere

Körperstrukturen zusammen. Kollagen ist mit einem Anteil von über 30 %

das am häufigsten vertretene Eiweiß im menschlichen Körper. 

Als grundlegendes Strukturprotein sorgt es für die Zugfestigkeit unseres

Bindegewebes und ist überall dort an Ort und Stelle, wo Form und Festigkeit gefragt

ist – in Bändern, Sehnen, Knorpeln, Knochen, Zahnhalteapparat, Blutgefäßen,

Muskel- und Bindegewebe und natürlich in der Haut. 

In dieser stellt Kollagen mit rund 80 % den Hauptbestandteil dar.

Gemeinsam mit Elastinfasern spannt es sich zu einer Gummiband ähnlichen

Netzstruktur zusammen, die das innere Korsett der Haut bildet. Dieses Stützkorsett

sorgt für die Spannkraft und Geschmeidigkeit der Haut und sorgt so dafür, dass sich

unsere Haut nach herzhaftem Lachen wieder glättet.


So unterscheiden sich Kollagen Typ 1, 2 und 3

Im menschlichen Körper gibt es insgesamt 28 verschiedene Kollagentypen,

die sich in ihrer Zusammensetzung, Struktur und Funktion unterscheiden.

Zu den drei wichtigsten Kollagenenzählen Typ I, II und III.



Vorkommen im Körper

Funktionen

Wissenswertes

Kollagen-Typ I

Haut, Sehnen, Faszien, Knochen, Gefäße, Zahnbein

Sorgt für die Elastizität und Festigkeit von Haut, Bändern und Sehnen. Erteilt dem Knochen Stabilität und Flexibilität.

Ist der häufigste Kollagen-Typ im Körper.


Kollagen-Typ II


Glaskörper des Auges, Bandscheiben, Knorpel


Verleiht den besagten Strukturen ihre Stabilität.


Ist das Haupt Kollagen des Knorpels (80%).


Kollagen-Typ III


Haut, Hornhaut, innere Organe, Uterus, Gefäßwände


Sorgt in den besagten Geweben für Elastizität.


Ist im Körper oft mit Typ-I-Kollagen kombiniert.




Anwendungsgebiete und Wirkweise von Hyaluronsäure

Hyaluron ist ein gern genutzter Inhaltsstoff in der Kosmetikindustrie. Kein Wunder - immerhin bindet Hyaluronsäure jede Menge Wasser im Bindegewebe der Haut und mindert dadurch Trockenheitsfältchen. Nach regelmäßiger Anwendung von Hyaluron ist die Haut insgesamt straffer, elastischer und praller. 

Die gelartige und durchsichtige Flüssigkeit sorgt nicht nur für ein schönes Hautbild, sondern wirkt auch zahlreichen Beschwerden wie Gelenkschmerzen entgegen. Hyaluron kann sowohl von außen zugeführt als auch oral eingenommen werden.

Hyaluronsäure kommt natürlich in unserem Körper vor und weist wasserbindende, entzündungshemmende, wundheilungsfördernde und glättende Eigenschaften auf. Sowohl im Bereich der Kosmetik als auch im Bereich von Arzneien und Nahrungsergänzungsmitteln kommt die gelartige Substanz häufig zum Einsatz. 

Hyaluron reduziert Falten, lindert Gelenkschmerzen, befeuchtet Hals und Rachen, sorgt für Erleichterung bei trockenen und schmerzenden Augen und fördert die Wundheilung, wenn es zu wunden Stellen oder Sonnenbrand gekommen ist. Mit dem Alter schwindet die körpereigene Substanz nach und nach und es kann zu ersten Falten oder Gelenkbeschwerden kommen. Mit hyaluronhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln und Pflegeprodukten lässt sich hier jedoch wunderbar nachhelfen.


Vitamin D3 + K2






Vitamin D3, das sogenannte „Sonnenvitamin“, ist für viele Lebensfunktionen unentbehrlich. Es trägt unter anderem zum Erhalt gesunder Knochen, Zähne und einer normalen Muskelfunktion bei und spielt eine Rolle bei der Funktion des Immunsystems. Vitamin D sollte immer mit Vitamin K2 (Menachinon-7, MK-7) kombiniert werden. 

Vitamin K2 ergänzt die positive Wirkung von Vitamin D, indem es einige durch das Vitamin aktivierte Proteine besser nutzbar macht. Außerdem sorgt es dafür, dass Calcium in die Knochen eingebaut wird und sich nicht in den Arterien und Blutgefäßen ablagert.

Vitamin K trägt zum Erhalt normaler Knochen und einer normalen Blutgerinnung bei.


Verzehrempfehlung:

1 x täglich 1-2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit schlucken.


Senf Öl - kulinarisch und gesundheitlich wertvoll

Bereits vor etwa 3000 Jahren war ein schwarzes Senfkorn mit Most (Mostum ardens) ein Heilmittel zum Trinken. Schon Paracelsius und Hildegard von Bingen haben Senf naturheilkundlich eingesetzt; bei der äußerlichen Anwendung spielt seine antibakterielle und durchblutungssteigernde Wirkung eine große Rolle. Senf wirkt entzündungshemmend, schweißtreibend, fördert die Durchblutung und hilft bei Erkältungen und grippalen Infekten. Senfwickel wurden schon in frühen Zeiten bei Erkältungen, Bronchitis, Verspannungen oder Muskelverhärtungen angewendet. Die Senfkörner sind reich an Sinalbin und Singrin. Diese Öle geben die Schärfe, regen den Speichelfluss an und fördern die Verdauung durch angeregte Magen- und Gallensaftbildung und sorgen dadurch dafür, dass fetthaltige Speisen besser vertragen werden.

Wir nutzen Senf kulinarisch als Paste, aber auch als Öl für Salate und zum Braten. Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzenölen kann es auch sehr hohe Temperaturen aushalten. Es kann bis zu 200 Grad erhitzt werden.

Das heilende und gleichzeitig leckere Senföl gibt besonders indischen Currygerichten ihre spezielle Note. Doch auch in Soßen und Dips zu Salaten, Käse oder Gemüsepfannen schmeckt das Öl der Senfsamen gut. Der Großteil der gesundheitsfördernden Wirkungen von Senföl werden erst freigesetzt, wenn die ätherischen Öle mit Wasser gemischt werden.

Auch Senf-Mehl nutzen wir nicht nur als Gewürz, sondern auch für Wickel, Auflagen und Fußbäder.

Unsere gelben und schwarzen Senfkörner sind aus unbehandeltem Anbau und daraus  entsteht ein hochwertiges Senf-Öl und Senf-Mehl.  Das Öl wird schonend kalt gepresst ohne Zusatzstoffe.

Das Öl ist bei kühler Lagerung mindestens ein halbes Jahr haltbar.

Lieferbar in 100 ml für die Küche und 30 ml mit Tropfeinsatz für die Gesundheit










Lugolsche Lösung zur Candida Pilz Bekämpfung

 Candida Pilz Therapie


Wer endlich etwas Wirkungsvolles gegen den allseits so “beliebten” Candida-Pilzbefall tun möchte, für den gibt es einen “Geheimtipp”. Für die Herstellung dieses Anti-Pilz-Mittels werden drei Komponenten benötigt:


1. Schwarze Melasse

Diese Melasse ist rein natürlich und fällt so nebenbei bei der Gewinnung von Zucker aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben ab. Der Zucker wurde extrahiert und eine zähe, dunkle Masse bleibt übrig. Hauptsächlich enthält sie Wasser und Saccharose, aber auch noch etwas Glucose und Fruchtzucker, ebenso wie einige Mineralien und Spurenelemente z.B. Magnesium, Calcium, Phosphor und Eisen) sowie Vitamine (B-Komplex).

Als Alternative bietet sich Ahornsirup an (schmeckt besser, hat aber weniger Mineralien), das tut der grundsätzlichen Wirkung aber keinen Abbruch.

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2. Natron

Die meisten Menschen sind übersäuert, also auch die Zellen und das macht sie krank. Diese sauren Zellen benötigen ca. 15 Mal so viel Zucker wie gesunde. Das führt dann zu regelrechten “Fressattacken”, vorzugsweise auf Süßes. Süßes macht sauer und neuer süßer “Stoff” muss her. Auch der Candida-Pilz liebt Zucker und Hefe, da kann er es sich so richtig gemütlich machen im Körper. Das Ganze wird zu einem Selbstläufer. Pilze bedeuten Toxine, die wiederum zusätzlich krank machen und sie wollen mehr Zucker, genauso wie die erkrankten Zellen usw..


Darum ist Natron hier so nützlich, denn es neutralisiert die Säure und bringt den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Lot. Zuerst einmal ist es wichtig, nur reines Natron zu verwenden. 

Dass Natron bei saurem Aufstoßen hilft, gehörte schon zu Oma’s Geheimtipps, aber das weiße Pulver kann entschieden mehr. Natron ist basisch, und darum hilft es schon mal bei allen Beschwerden, die auf eine Übersäuerung des Körpers zurückzuführen sind. So leistet es gute Dienste bei Erkältungen und grippalen Infekten, ebenso wie bei chronischen Gesundheitsstörungen. 

Diese Jod-Lösung zusammen mit dem Natron und der Melasse bzw. dem Ahornsirup kann erfolgreich gegen den Candida-Befall eingesetzt werden.

Aus diesen drei Komponenten wird ein Getränk hergestellt:


Ein Glas Wasser, leicht warm, dazu einen Teelöffel Melasse oder Ahornsirup geben. Solange umrühren, bis die Masse im Wasser gelöst ist, dann einen Teelöffel Natron dazu, wieder gut umrühren. Zuletzt 10 Tropfen der Lugolschen Lösung dazugeben und noch einmal rühren. Hat sich alles aufgelöst, kann das “Gebräu” getrunken werden. Dieses wird dreimal täglich frisch zubereitet und getrunken. Schmeckt vielleicht nicht so prickelnd, ist aber sehr wirkungsvoll.


Lapaco Colorado Tee

 

  • Lapacho Tee (Handroanthus impetiginosus)


  • Aromatischer Lapacho-Tee war schon vor vielen Tausend Jahren in der Inkakultur als Heilmittel beliebt. Er ähnelt in seinem Geschmack dem Rotbusch-Tee. Bemerkenswert sind leichte Vanillenuancen des frischen Aufgusses. Nach längerer Ziehzeit bekommt er ein angenehmes, würzig-herbes Aroma.
    Der Lapacho-Tee ist seiner besonderen gesundheitlichen Wirkungen wegen aus verschiedenen Bereichen der alternativen Medizin nicht wegzudenken. Eingesetzt wird er gegen verschiedene Beeinträchtigungen und Beschwerden, darüber hinaus wird ihm eine krebsheilende Wirkung zugeschrieben. 

  • Er wirkt basisch und enthält Gerbstoffe, die eine positive Wirkung auf Magen und Darm haben und er bringt Sauerstoff ins Blut.


  • Der Tee wird aus der Innenrinde des Lapachobaums gewonnen – dazu werden wässrige Auszüge aus der Rinde benutzt.



  • Der Baum des Lebens
    Die alten Inkas hatten den Lapacho-Baum „Baum des Lebens“ genannt, denn neben seinen Heilkräften sind die hohen Stämme mit den üppigen Kronen sehr beeindruckend. Im Verlauf des 17. Jahrhunderts waren Lapacho Extrakte von den Spaniern nach Europa gebracht worden – eine Rarität unter den Teesorten ist Lapacho-Tee aber auch heute noch. Zweimal im Jahr kann die Rinde vom Baum des Lebens abgeerntet werden, zwischenzeitlich hat er ausreichend Gelegenheit zur Regeneration. Bei der Teegewinnung sind besonders die tiefer gelegenen Rindenanteile von Bedeutung, weil sich die wertvollen Inhaltsstoffe dort befinden. Nach der Ernte wird die Rinde unter freier Sonne getrocknet, zerkleinert, abgepackt und zum Verkauf angeboten.


    Die Wirkstoffe
    Als Bestandteil einer ganzheitlichen Alternativmedizin wird Lapacho-Tee ergänzend und unterstützend eingesetzt. Er liefert zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Zink, Eisen und Lapachol.
    Dem Tee werden entzündungshemmende, schmerzlindernde und antikarzinogene Wirkungen zugeschrieben. Er wirkt entschlackend und entgiftend. Als ganz natürliches Antibiotikum beeinflusst er das gesamte Immunsystem positiv. Da Lapacho weder Teein noch Koffein enthält ist er auch ein ganz vorzüglicher Entspannungstee, der gut abends vor dem Zubettgehen genossen werden kann.




  • Die Zubereitung
    Am geläufigsten ist die Zubereitung der Lapacho-Rinde als Tee. Hierfür kannst Du 3-4 gehäufte TL Lapacho in ca. 1 Liter Wasser für etwa 5 Minuten köcheln lassen, anschließend vom Herd nehmen und bedeckt 10-15 Minuten ziehen lassen, damit sich aus der Rinde die wertvollen Bestandteile herauslösen können. Lapacho-Tee sollte weder mit Plastik noch mit metallischen Gegenständen in Berührung kommen, um die Qualität des Aufgusses nicht durch bestimmte chemische Reaktionen zu vermindern. Er sollte in Keramikbehältern gelagert werden..


    Nebenwirkungen
    Hochwirksamer Lapacho-Tee kann bei unsachgemäßer Dosierung negative Nebenwirkungen hervorrufen. Empfohlen werden etwa 2 Teelöffel auf die Tasse, Überdosierungen sind zu vermeiden. Sie können unter anderem Hautausschläge, Juckreiz, vermehrte Schweißbildung, Harndrang und Durchfälle hervorrufen.
    Allgemein sollte er nicht länger als 6 Wochen hintereinander getrunken werden. Danach sollten 4 Wochen Trinkpause für den Lapacho-Tee eingelegt werden. Schwangeren und Menschen mit Blutgerinnungsstörungen ist der Genuss überhaupt nicht zu empfehlen.
    Zur äußerlichen Anwendung als Pflegelotion oder Wannenbad kann Lapacho selbstverständlich großzügiger verwendet werden.





Cafe Vivo

Endlich ist es uns gelungen, einen spitzen Kaffee für unser Sortiment

zu finden. Eine Kaffeebohne die in ihrem natürlichen Zustand in die

Rösterei kommt und auch dort ohne jeglichen Zusatz

schonend geröstet wird.

In einem kleinen Familienbetrieb in Paraguay wird die

Arabica Sorte "Catuai" ohne Pflanzenschutzmittel in

kleinen Plantagen angebaut.



Es kommt eine Kaffeesorte in drei verschiedenen Röstungen ins Angebot:

       - 100% Arabica der Sorte Catuai

      < Espresso 

      < Café Crema

      < Espresso “Classik Dark”


Der Kaffee wird in Paraguay von einem paraguayisch / brasilianischen Familienbetrieb mit über 100 jähriger Tradition, ohne Verwendung von Agrarchemikalien angebaut.               

Der Kaffee wird auf einer hochwertigen, computergesteuerten Röstmaschine der neuesten Generation geröstet.

Das gewährleistet eine gleichbleibende, hohe Qualität.

Verpackt wird der Kaffee in luftdichten und wieder verschliessbaren, umweltfreundlichen Kaffee - Spezialbeuteln mit Frischeventil, für den maximalen Erhalt der Frische und des Aromas.


 Hier noch ein  paar Tipps zur Aufbewahrung von Kaffee.

Zunächst, was schadet dem Kaffee bzw. dem Aroma?

Die wichtigsten negativen Einflüsse sind:


- Sauerstoff

- Hitze

- Feuchtigkei


Sauerstoff oxidiert die für den Geschmack verantwortlichen Inhaltsstoffe, deshalb sollte Kaffee luftdicht aufbewahrt werden. Am besten nur die Menge Kaffee entnehmen, die man gerade benötigt, und die Verpackung gleich wieder verschließen.

Hitze bekommt dem Kaffee ebenfalls nicht, man sollte Kaffee deshalb an einem Ort mit normaler Zimmertemperatur aufbewahren, fern von Hitzequellen (Öfen etc.).

Aufbewahrung im Kühlschrank ist allerdings ungünstig, denn beim Öffnen der Verpackung würde sofort Luftfeuchtigkeit am Kaffee kondensieren, was dem Aroma ebenfalls schadet.

Die beste Aufbewahrung ist in einer hochwertigen Verpackung, mit der z.B. unser Kaffee ausgeliefert wird, weil durch die Beschichtung und den luftdichten Wiederverschluss der Kaffee geschützt wird. Austretendes CO² (ein natürlicher Vorgang bei geröstetem Kaffee) kann dennoch durch das Ventil entweichen.



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