Eine natürliche Lösung gegen Stress und Müdigkeit
Vitamin-B-Komplex
für Energiestoffwechsel, Nervensystem und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
Vitamin-B-Komplex ist die Sammelbezeichnung für verschiedene wasserlösliche Vitamine unterschiedlicher chemischer Zusammensetzungen.
Neben den B-Vitaminen B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B6 (Pyridoxin) und B12 (Cobalamin) gehören auch Folsäure (auch: Folat oder Vitamin B9), Biotin (Vitamin B7), Pantothensäure (Vitamin B5) und Nicotinamid (Niacin oder Vitamin B3) dazu. An zahlreichen Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper ist die Gruppe der B-Vitamine maßgeblich beteiligt.
Beispielsweise tragen
Biotin, Niacin, Pantothensäure, Riboflavin, Thiamin, Vitamin B6 und Vitamin B12 zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
Biotin, Niacin, Riboflavin, Thiamin, Vitamin B6, und Vitamin B12 zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
Folat, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6, Vitamin B12 zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
Biotin, Folat, Thiamin, Vitamin B6, Vitamin B12 zur normalen psychischen Funktion bei
Biotin, Niacin, Riboflavin zur Erhaltung normaler Haut und Schleimhäute bei
Folat, Vitamin B6, Vitamin B12 zu einem normalen Immunsystem und Homocystein-Spiegel bei
Folat (Folsäure) trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei
Warum B-Komplex?
Für die optimale Wirkung der B-Vitamine ist es ratsam, einen B-Komplex zu nehmen, weil die Vitamine sich gegenseitig in ihrer Wirkung ergänzen.
Unser Produkt
Hier findet Ihr Beschreibungen von unseren Produkten, alternative Heilmittel, zum Thema passende Rezepte und neueste Gesundheitsstudien.
Was Ginkgo Biloba wirklich kann
Spätestens seit dem zweiten Weltkrieg gilt der Ginkgo, der rund 1.000 Jahre alt werden kann, als „Wunderbaum“: Er war es, der als erste Pflanze nach den Atombombenabwürfen in Hiroshima und Nagasaki wieder wuchs. Heute wird er bevorzugt in Großstädten wie Tokio oder New York an Straßen gepflanzt, an denen eine hohe Luftverschmutzung vorherrscht. Er ist resistenter als alle anderen Bäume gegen solchen Schmutz und kann daher die Luft besser filtern.
Aber nicht nur sich selbst kann der Baum schützen. Seine Wirkstoffe helfen auch menschlichen Zellen. So wirkt Ginkgo-Extrakt direkt in den Nervenzellen. Er beeinflusst die Mitochondrien so, dass diese Höchstleistungen erbringen können. Zudem ist er in der Lage, beschädigte Zellkraftwerke zu reparieren und damit die Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen weiter zu erhöhen. Zudem, so hat sich in Tierversuchen gezeigt, kann Ginkgo Sie auch vor freien Radikalen schützen und dadurch Ihre Zellen vor Schäden bewahren, die sogar Krebs auslösen können.
Ginkgo kann Ihre Gehirnleistung innerhalb von 2 Wochen verbessern
Wenn Sie Golf spielen, halten Sie Ihren Körper auf Trab. Keine Sportart beansprucht so viele Muskeln. Darüber hinaus wird Ihr Gehirn stark gefordert. Immerhin ist Golf eine sehr komplexe Sportart. Sie verlangt Ihnen große sensorische, aber auch motorische und kognitive Leistungsfähigkeit ab. Den Trainingseffekt können Sie aber noch steigern.
Professor Ernst Pöppel ist Deutschlands berühmtester Hirnforscher. Er hat die so genannte Golfstudie durchgeführt. Dazu untersuchte er Golfspieler zwischen 50 und 70 Jahren. Alle Teilnehmer der Studie spielten regelmäßig und waren körperlich und geistig gesund. Die Hälfte von ihnen trieb nicht nur Sport, sondern nahm darüber hinaus auch 6 Wochen lang Ginkgo zu sich. Als Pöppel die Leistung der beiden Gruppen verglich, stellte er eines fest: In der Ginkgo-Gruppe verbesserte sich die Leistung bei verschiedenen Golfschlägen deutlich – und das schon nach nur zwei Wochen Ginkgo-Einnahme.
So wirkt Ginkgo auf Ihr Gehirn
Ginkgoextrakt kann aber noch mehr. Rund ein Drittel aller Demenzerkrankungen, also krankhafter Störungen im Gehirn, sind auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Bei solchen Durchblutungsstörungen kann Ginkgoextrakt helfen, da er die Fließeigenschaft des Blutes verbessert.
Ohren und Augen stellen sich besser auf Reize aus der Umwelt ein, wenn Sie Ginkgo zu sich nehmen. Sie können bekannte Gesichter um bis zu 10 % besser zuordnen, können sich an Zahlen oder Worte um bis zu 22 % besser erinnern. So ist Ginkgo ein Mittel erster Wahl, wenn es um das alltägliche Vergessen geht, Sie zum Beispiel Schwierigkeiten haben, sich an den Namen Ihres Gegenübers zu erinnern.
Ganz nebenbei verstärkt Ginkgoextrakt die Aktivität Ihres Gehirns und lässt mehr Nervenzellen am Denkprozess teilnehmen. Das bedeutet, dass Reize im Gehirn schneller weitergeleitet werden und sich Ihre Denkgeschwindigkeit erhöht.
Ginkgotee kann Allergien auslösen
Ginkgopräparate gibt es viele auf dem Markt. Wichtig ist auch die Darreichungsform. Zwar können Sie heute auch Ginkgotee kaufen, der gar nicht schlecht schmeckt. Aber besondere Vorteile auf Ihr Gedächtnis werden Sie nicht verspüren. Denn die Substanzen, die sich gesundheitlich positiv auswirken, sind nicht wasserlöslich und können über Getränke kaum aufgenommen werden. Zudem können Ginkgostoffe in den Tee gelangen, die sogar Allergien auslösen können.
Ginseng – eine mögliche Alternativen für Sie
Ginseng wird ebenfalls immer als Gedächtnisstärker genannt. Aber ist es eine wirkliche Alternative?
Ginseng ist eine asiatische Wurzel. Sie ist tatsächlich in der Lage, die Konzentration zu steigern und kann Ihrem Gehirn helfen, dass es mehr Sauerstoff bekommt. Darüber hinaus empfehle ich Ginseng, wenn es bei Ihnen richtig rund geht. Er wirkt nämlich auch gegen Stress, Sie können wieder ruhig und besonnen denken. Ginseng können Sie als Pulver oder Tee anwenden. Ich rate Ihnen, ruhig abends direkt vor dem Zu-Bett-gehen eine Tasse Tee zu trinken. Das Getränk entspannt wunderbar und lässt Sie gut schlafen.
Aber nicht nur sich selbst kann der Baum schützen. Seine Wirkstoffe helfen auch menschlichen Zellen. So wirkt Ginkgo-Extrakt direkt in den Nervenzellen. Er beeinflusst die Mitochondrien so, dass diese Höchstleistungen erbringen können. Zudem ist er in der Lage, beschädigte Zellkraftwerke zu reparieren und damit die Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen weiter zu erhöhen. Zudem, so hat sich in Tierversuchen gezeigt, kann Ginkgo Sie auch vor freien Radikalen schützen und dadurch Ihre Zellen vor Schäden bewahren, die sogar Krebs auslösen können.
Ginkgo kann Ihre Gehirnleistung innerhalb von 2 Wochen verbessern
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| Ginkgo Biloba Extrakt |
Wenn Sie Golf spielen, halten Sie Ihren Körper auf Trab. Keine Sportart beansprucht so viele Muskeln. Darüber hinaus wird Ihr Gehirn stark gefordert. Immerhin ist Golf eine sehr komplexe Sportart. Sie verlangt Ihnen große sensorische, aber auch motorische und kognitive Leistungsfähigkeit ab. Den Trainingseffekt können Sie aber noch steigern.
Professor Ernst Pöppel ist Deutschlands berühmtester Hirnforscher. Er hat die so genannte Golfstudie durchgeführt. Dazu untersuchte er Golfspieler zwischen 50 und 70 Jahren. Alle Teilnehmer der Studie spielten regelmäßig und waren körperlich und geistig gesund. Die Hälfte von ihnen trieb nicht nur Sport, sondern nahm darüber hinaus auch 6 Wochen lang Ginkgo zu sich. Als Pöppel die Leistung der beiden Gruppen verglich, stellte er eines fest: In der Ginkgo-Gruppe verbesserte sich die Leistung bei verschiedenen Golfschlägen deutlich – und das schon nach nur zwei Wochen Ginkgo-Einnahme.
So wirkt Ginkgo auf Ihr Gehirn
Ginkgoextrakt kann aber noch mehr. Rund ein Drittel aller Demenzerkrankungen, also krankhafter Störungen im Gehirn, sind auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Bei solchen Durchblutungsstörungen kann Ginkgoextrakt helfen, da er die Fließeigenschaft des Blutes verbessert.
Ohren und Augen stellen sich besser auf Reize aus der Umwelt ein, wenn Sie Ginkgo zu sich nehmen. Sie können bekannte Gesichter um bis zu 10 % besser zuordnen, können sich an Zahlen oder Worte um bis zu 22 % besser erinnern. So ist Ginkgo ein Mittel erster Wahl, wenn es um das alltägliche Vergessen geht, Sie zum Beispiel Schwierigkeiten haben, sich an den Namen Ihres Gegenübers zu erinnern.
Ganz nebenbei verstärkt Ginkgoextrakt die Aktivität Ihres Gehirns und lässt mehr Nervenzellen am Denkprozess teilnehmen. Das bedeutet, dass Reize im Gehirn schneller weitergeleitet werden und sich Ihre Denkgeschwindigkeit erhöht.
Ginkgotee kann Allergien auslösen
Ginkgopräparate gibt es viele auf dem Markt. Wichtig ist auch die Darreichungsform. Zwar können Sie heute auch Ginkgotee kaufen, der gar nicht schlecht schmeckt. Aber besondere Vorteile auf Ihr Gedächtnis werden Sie nicht verspüren. Denn die Substanzen, die sich gesundheitlich positiv auswirken, sind nicht wasserlöslich und können über Getränke kaum aufgenommen werden. Zudem können Ginkgostoffe in den Tee gelangen, die sogar Allergien auslösen können.
Ginseng – eine mögliche Alternativen für Sie
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| Ginseng Kapseln |
Ginseng wird ebenfalls immer als Gedächtnisstärker genannt. Aber ist es eine wirkliche Alternative?
Ginseng ist eine asiatische Wurzel. Sie ist tatsächlich in der Lage, die Konzentration zu steigern und kann Ihrem Gehirn helfen, dass es mehr Sauerstoff bekommt. Darüber hinaus empfehle ich Ginseng, wenn es bei Ihnen richtig rund geht. Er wirkt nämlich auch gegen Stress, Sie können wieder ruhig und besonnen denken. Ginseng können Sie als Pulver oder Tee anwenden. Ich rate Ihnen, ruhig abends direkt vor dem Zu-Bett-gehen eine Tasse Tee zu trinken. Das Getränk entspannt wunderbar und lässt Sie gut schlafen.
Folsäure: Mit ein bisschen Salat ist es nicht getan
Frauen, die schwanger werden wollen, sollten sich folatreich ernähren und zusätzlich ein Folsäurepräparat einnehmen. Das empfiehlt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme.
Folsäure hat sich als außerordentlich wichtig für die gesunde Entwicklung von Rückenmark und Gehirn des Babys gezeigt. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Risiko von Neuralrohrdefekten deutlich verringern. Zu diesen Fehlbildungen zählen die Meningomyelozele oder eine Spina bifida, die oft mit einem Hydrozephalus vergesellschaftet sind. Die Stiftung für Kindergesundheit empfiehlt werdenden Müttern daher, auf eine folatreiche Ernährung zu achten. Zusätzlich sollte auch ein Folsäurepräparat eingenommen werden.
„Folat spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel von Mutter und Kind“, begründet Prof. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung, die Empfehlung. „Das Vitamin ist ein wichtiger Baustein bei der Neubildung von Zellen und deshalb an vielen wesentlichen Prozessen im Körper des ungeborenen Kindes beteiligt. Deshalb ist eine zusätzliche Einnahme von Folsäure am besten schon vor der Schwangerschaft, aber auch während des Stillens in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft besonders wertvoll“.
Auch die schwangere Frau profitiert von einer Optimierung ihrer Folatversorgung, sagt Prof. Koletzko: „Das Risiko einer Blutarmut bei der Geburt wird verringert und die Gefahr einer Frühgeburt reduziert.“.
Für die Gesundheit unverzichtbar
Folsäure ist jedoch nicht gleich Folat, hebt die Stiftung Kindergesundheit hervor. Folat oder Folate sind Sammelbegriffe für eine in der Natur vorkommende Form des wasserlöslichen B-Vitamins, das für die menschliche Gesundheit unverzichtbar ist. Folsäure ist die synthetisch hergestellte Form des Vitamins B9. Sie wird in Nahrungsergänzungsmitteln und zur Anreicherung von Lebensmitteln wie Mehl, Nudeln oder Brot verwendet. Folsäure kommt in der Natur nicht vor, wird jedoch im Organismus in einen aktiven Zustand umgewandelt. Die synthetisch hergestellte Folsäure ist zu 85 Prozent vom Körper verwertbar, die Folate aus den Nahrungsmitteln zu etwa 50 Prozent. Auch die im Körper natürlich vorkommende Folatform Metafolin ist heute als Supplement verfügbar.
Früher wurde eine Folat-Aufnahme von 400 Mikrogramm pro Tag für Nicht-Schwangere empfohlen. Dieser Wert wurde 2013 auf 300 Mikrogramm verringert, weil nach neueren Studien auch schon mit dieser Menge eine gute Versorgung erreicht werden kann.
Bedarf in der Schwangerschaft deutlich erhöht
Viele junge Frauen können eine optimale Ernährung im Alltag nicht umsetzen. Einige ernähren sich mit einseitigen Diäten oder wegen einer Unverträglichkeit nicht wirklich ausgewogen. Die Folge: Sie sind oft nur unzureichend mit wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Jod, Vitamin D oder Omega-3-Fettsäuren versorgt. Und auch mit Folsäure: Die kürzlich vorgelegte Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) ergab, dass nur etwa fünf Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter Folatwerte aufweisen, die zum Schutz eines ungeborenen Babys vor Fehlbildungen notwendig sind.
Dabei ist der Bedarf an Folsäure während einer Schwangerschaft deutlich erhöht, betont die Stiftung Kindergesundheit. Der Grund: Der Embryo, die Gebärmutter und die Plazenta wachsen, die Blutmenge nimmt zu.
Mangelt es an Folsäure während der Frühschwangerschaft, droht auch ein erhöhtes Risiko für andere Gefahren wie zum Beispiel Herzfehler, Fehlbildungen der Harnwege oder eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte (LKG, im Volksmund als „Hasenscharte“ bezeichnet). Eine Studie ergab: Die regelmäßige Einnahme von Folsäure kann die Häufigkeit von LKG um bis zu 40 Prozent verringern.
Die Pille nach der Pille
Reichlich Folat findet sich in Rohkost, Obst und Blattgemüse, Kohl, Broccoli, Feldsalat, Fenchel, Spinat, Spargel, Vollkornprodukten, Sauerkraut und Kartoffeln. Als Faustregel gilt: Alle Gemüse und Salate, von denen die Blätter der Pflanze gegessen werden, dienen der Folatversorgung. Leider kann der Körper aber nur einen Teil der darin enthaltenen Folsäure verwerten. Außerdem ist die Folsäure in Gemüse, Obst oder Getreide ausgesprochen hitze- und lichtempfindlich und geht bei langem Kochen oder Warmhalten der Lebensmittel leicht verloren.
Die Stiftung Kindergesundheit empfiehlt daher auch allen Frauen mit Kinderwunsch mindestens vier Wochen vor Beginn der Schwangerschaft mit der täglichen Einnahme von mindestens 400 Mikrogramm Folsäure in Form eines Präparats zu beginnen. Die zusätzliche Einnahme von Folsäuretabletten sollte gleich nach der Beendigung der Schwangerschaftsverhütung beginnen. Die Tablette mit Folsäure ist gewissermaßen die Pille nach der Pille. Ihre Einnahme sollte während des ersten Drittels der Schwangerschaft beibehalten werden.
Folsäure in Brot und Nudeln
In den USA werden bereits seit 1998 standardisierte Mehle, Brote, Brötchen, Frühstücksflocken, Reis- und Nudelprodukte zusätzlich mit Folsäure angereichert. Seither ist die Zahl von Neuralrohrdefekten bei Babys nach wenigen Jahren um etwa 30 Prozent zurückgegangen. In Kanada gelten die gleichen Bestimmungen wie in den USA. Dort ist auch die Zahl der angeborenen Herzfehler gesunken.
Die Anreicherung von Nahrungsmitteln mit Folsäure hat den klaren Vorteil, dass alle Frauen zumindest in einem gewissen Maß mit Folsäure versorgt werden. In allen Ländern mit verpflichtender Folsäureanreicherung von Lebensmitteln kam es seit der Einführung zu einem Rückgang von Neuralrohrdefekten zwischen 27 und 55 Prozent, in Teilen Kanadas sogar noch deutlich darüber.
In Deutschland dagegen geht die Häufigkeit von Neuralrohrdefekten trotz der seit Jahren bekannter Erkenntnisse nicht zurück, bedauert die Stiftung. Sie liegt mit jährlich bis zu 1.000 Fällen nach wie vor hoch. Dabei ließe sich wenigstens die Hälfte dieser Fehlbildungen durch eine gute Folatversorgung einfach und wirksam vermeiden, sagt Prof. Koletzko. „Dies wäre am einfachsten zu erreichen, wenn wir bestimmte Grundnahrungsmittel mit Folsäure anreichern würden, so wie es in fast 100 anderen Ländern der Welt bereits geschieht“.
Das Babyvitamin macht auch Männer gesünder
Übrigens profitieren auch Männer vom Vitamin Folsäure, unterstreicht die Stiftung Kindergesundheit. Die Zugabe von Folsäure zu Brot und Pasta in den USA und Kanada hat dort die Darmkrebsrate um 20 Prozent gesenkt. Eine weitere wichtige Funktion der Folsäure ist ihre schützende Wirkung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie ist für den Abbau des gefäßschädigenden Homocysteins im Blut mitverantwortlich und trägt zu einer leichten Blutdrucksenkung bei.
Somit kommt dem Vitamin eine Schlüsselrolle auch im Kampf gegen Herzinfarkt und Schlaganfall zu. Folsäure und B-Vitamin-Präparate mit Folsäure konnten das Schlaganfallrisiko in einer Studie aus China um bis zu 20 Prozent senken. Studien haben außerdem ergeben, dass sich durch die kombinierte Einnahme von Folsäure und Zink die Anzahl an Spermien um über 70 Prozent steigern lässt.
Quelle: Pressemitteilung der Stiftung Kindergesundheit
Pfefferminze
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| Pfefferminze |
Die Pfefferminze ist eine robuste, ausdauernde Pflanze mit einer Wuchshöhe von 30 bis 90 Zentimetern, selten wird sie jedoch höher als 60 Zentimeter. Sie bevorzugt sonnige Standorte, an denen sie sich oft stark ausbreitet.
An ihren typischen Blüten und Blättern ist sie leicht zu erkennen:
Heilende Anwendungen
Die Pfefferminze ist nicht nur eine beliebte Gewürzpflanze, sondern kann auch vielseitig für die Gesundheit eingesetzt werden. Nicht umsonst wurde sie 2004 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.
In der Naturheilkunde werden überwiegend die Blätter verwendet, da diese besonders reich an wertvollen ätherischen Ölen sind. Sie können unter anderem bei Schmerzen, Entzündungen und Verdauungsproblemen eingesetzt werden.
Geerntet werden die Blätter vor der Blüte. Anschließend können sie an einem schattigen Ort getrocknet werden.
Alle Minzarten können ähnlich genutzt werden, allerdings ist die Heilwirkung der Pfefferminze durch den hohen Gehalt an Menthol besonders stark. Ihr Hauptanwendungsgebiet ist die Linderung von Magen-Darm-Beschwerden.
Die bevorzugte Darreichungsform ist der erfrischende Pfefferminztee, darüber hinaus kann das Kraut aber auch kulinarisch und für Heilanwendungen äußerlich verwendet werden.
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Die Sonnenblume als Heilpflanze
Heilende Anwendungen
Als Heilpflanze ist die Sonnenblume weniger bekannt. Für die Gesundheit sind hauptsächlich die Kerne und das daraus gewonnene Öl von Bedeutung. Bereits 100 Gramm der Kerne können den Tagesbedarf an einigen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen decken.
Der hohe Gehalt an Vitamin E schützt die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen und fördert die Wundheilung. Wird Sonnenblumenöl zur Hautpflege eingesetzt kann das Vitamin E direkt von der Haut aufgenommen werden und dort seine antioxidative Wirkung entfalten.
Sonnenblumenöl ist außerdem bestens zum Ölziehen geeignet. Es bindet Bakterien, Krankheitserreger und Schadstoffe und kann auf diese Weise Zahnfleischentzündungen und -bluten lindern. Zudem wird die Immunkraft der Mundschleimhäute verbessert und langanhaltend Zahnfleischproblemen vorgebeugt.
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Ingwer mit Kurkuma
Ingwer – wertvolle Kraft aus der Natur
Ingwer, der kleine Bruder des Kurkuma?
Tatsächlich gibt es viele Ähnlichkeiten, nicht nur biologisch, sondern auch bei vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Auf dieser Seite lesen Sie:
Welchen gesundheitlichen Nutzen hat die gelbe “Wunderknolle”?
Welche Nebenwirkungen gibt es?
In welcher Form kann man sie zu sich nehmen?
Worauf ist beim Kauf zu achten?
Ingwer gehört wie Kurkuma und Kardamon zur botanischen Familie Zingiberaceae. Von Indien über China bis nach Griechenland und Rom wurde die Wurzel bereits vor Hunderten von Jahren als kulinarisches und medizinisches Gewürz verehrt. Die Römer importierten es als Erste aus China, in der Mitte des 16. Jahrhunderts erhielt Europa jedes Jahr insgesamt mehr als 2.000 Tonnen der wirksamen Wurzelknolle aus Ostindien. Zu den führenden kommerziellen Produzenten von Ingwer gehören jetzt Jamaika, Indien, Fidschi, Indonesien und Australien. Lebkuchen, Ginger Ale und kandierter oder eingelegter Ingwer sind alles bekannte Produkte. Aber es ist mehr als ein Gewürz – seine medizinischen Eigenschaften wurden im Laufe der Jahrhunderte geschätzt und verwendet.
Inhaltsstoffe
Aktive Verbindungen in Ingwer umfassen Gingerol, Shogaol, Paradol, Zingeron, Zerumbon, 1-Dehydro-(10)-Gingerdione, Terpenoide und Flavonoide. Alle diese Verbindungen haben antioxidative Aktivitäten, während einige von ihnen tumorhemmende, entzündungshemmende, schmerzlindernde, antimikrobielle und leberschützende Aktivitäten haben sollen.
Welchen gesundheitlichen Nutzen hat die “Wunderknolle”?
Die chinesische und indische Medizin kennt die vielseitige Anwendungsmöglichkeit der gelben Wurzel schon seit tausenden von Jahren. Es gibt aber mittlerweile auch viele westliche Studien zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern, die vielversprechende Ergebnisse zeigen. Wir haben nachfolgend einige Einsatzmöglichkeiten dargestellt. Selbstverständlich sind solche Aussagen immer mit Vorsicht zu genießen, da nicht jede Studie auf den Menschen übertragen werden kann. Uns persönlich ist es wichtig, im Ingwer wie auch im Kurkuma ein fast nebenwirkungsfreies Naturmittel zur Verfügung zu haben. Wundermittel gibt es nicht und jeder muss seine eigenen Erfahrungen sammeln.
Ingwer gegen Entzündungen
1-Dehydro-(10)-Gingerdion, ein Wirkstoff in Ingwer, soll entzündliche Gene regulieren, indem es den NF-κB-Signalweg hemmt. Wie NSAIDs (Aspirin und Advil) blockiert Ingwer die Aktivitäten von COX-Enzymen, welche von zentraler Bedeutung für die Regulation von Entzündungsprozessen sind, sowie die Produktion von entzündlichen Chemikalien wie Leukotriene und Prostaglandine. Darüber hinaus zeigen Zellstudien, dass es die Freisetzung von proinflammatorischen Zytokinen aus Makrophagen hemmt und somit das Serum CRP bei erkrankten Menschen reduziert wird. CRP ist ein Eiweißstoff und Bestandteil des Immunsystems. Liegt eine Entzündung, ein Gewebeschaden (z.B. bei Tumorerkrankungen) oder eine Infektion vor, steigt der CRP Spiegel an und gibt je nach Höhe Aufschluss darüber, wie schwer die Erkrankung ist. Sinkt nun der CRP-Spiegel, deutet es darauf hin, dass eine Behandlung Wirkung zeigt.
Ingwer als Schmerzmittel
Ingwer reduziert effektiv subjektive Schmerzberichte. Regelmäßige tägliche Einnahme der scharfen Knolle kann Muskelschmerzen bei gleichzeitigem Widerstandstraining und Laufen mäßig reduzieren. Es ist laut Studien genauso wirksam wie Diclofenac (ein NSAID-Schmerzmittel) zur Schmerzbehandlung, ohne zu Verdauungsbeschwerden zu führen. Da Diclofenac bei fast allen Menschen zum Teil irreversible Magenschäden auslösen kann, ist Ingwer eine wertvolle Alternative, um Schmerzen und Entzündungen zu bekämpfen. Eine Studie an Frauen mit ebenso starken Menstruationsschmerzen verglich die schmerzlindernden Eigenschaften der Knolle mit Ibuprofen und einem verschreibungspflichtigen NSAID und stellte fest, dass sie gleichermaßen wirksam waren. Eine andere Studie fand heraus, dass Ingwer genauso wirksam war wie ein gewöhnliches Triptan-Medikament, das zur Behandlung vieler Arten von Migräne eingesetzt wurde. Sowohl pulverisierter Ingwer als auch das Triptan linderten den Kopfschmerz innerhalb von zwei Stunden. Die Forschung legt auch nahe, dass regelmäßiger Verzehr von Ingwer dazu beitragen kann, bestimmte Schmerzen zu lindern, die mit rheumatoider Arthritis und Osteoarthritis einhergehen. Zudem kann die Ingwerknolle helfen, einige Nebenwirkungen, die mit der Einnahme von Schmerzmitteln einhergehen, zu vermeiden, wie diverse Magen- und Darm-Schäden.
Allergien und Asthma
Ingwer wird seit Jahrhunderten bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt. Auch Studien belegen, dass es eine gute Ergänzung zur medikamentösen Behandlung von Menschen mit allergiebedingtem Asthma darstellen kann. Es wurde beobachtet, dass allergische Reaktionen infolge der oralen Verabreichung seines Wirkstoffs Zerumbon positiv beeinflusst oder gar unterdrückt werden. Zudem zeigte sich eine verringerte Hyperreagibilität der Atemwege, die Einwanderung von Entzündungszellen ins Lungengewebe wurde verhindert und eine Verringerung der übermäßigen Schleimabsonderung wurde bewirkt. Darüber hinaus hemmt Ingwer die Kontraktion der glatten Muskulatur in den Bronchien, welche durch Acetylcholin (Transmitter für die Übertragung von Nervenimpulsen) hervorgerufen wird.
Ingwer fördert die Integrität des Darms
Die Vorgänge im Darmtrakt haben großen Einfluss auf entzündliche Prozesse im menschlichen Körper. Durch eine ungesunde Ernährungsweise wird die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut, welche für die Flüssigkeits- und Nährstoffaufnahme zuständig ist, gestört. Dies hat eine erhöhte Aufnahme von bakteriellen Abfallprodukten in den Körper zur Folge. Besitzt die Darmflora zudem wenige Bakterien mit wenigen Entzündungsmarkern und liegt zusätzlich noch eine Kombination mit einer fett- und zuckerhaltigen Ernährung vor, wird das Risiko für chronische Entzündungen deutlich erhöht.
Welche Rolle spielt hierbei nun Ingwer?
Durch die Einnahme der scharfen Knolle sollen die entzündungsfördernden Enzyme direkt gehemmt oder ihre Bildung gar verhindert werden. Außerdem sei es förderlich für das Wachstum neuer Bakterienstämme. Gleichzeitig werden durch die Wirkstoffe im Ingwer schädliche Bakterienstämme abgewehrt. Dies geschieht möglicherweise durch Wachstumshemmung des Magenbakteriums Helicobacter pylori, welches für die Entstehung von Tumoren und Entzündungen verantwortlich ist, sowie durch Verringerung der Magensäuresekretion.
Weiterhin wurde die langfristige oder hochdosierte Anwendung von Aspirin und NSAIDs mit Magenschäden wie Läsionen, Geschwüren und anderen Störungen in Magen und Darm in Verbindung gebracht. Tierstudien bestätigen, dass Ingwer Magenläsionen reduziert. Die Forschung zeigt, dass seine Wirkstoffe helfen können, die Magenschleimhaut vor Schäden durch diese Medikamente sowie Alkohol und überschüssige Säureproduktion zu schützen.
Ingwer hilft bei Übelkeit und Erbrechen
Ingwer besitzt nicht nur gute Eigenschaften in Bezug auf den Aufbau einer gesunden Darmflora, sondern bietet darüber hinaus eine nicht-medikamentöse Linderung bei Übelkeit, z.B. während der frühen Schwangerschaft oder bei Reiseübelkeit. Des weiteren wird Ingwer seit Jahrhunderten als Magenmittel gegen Blähungen und Magenverstimmungen eingesetzt. Es trägt dazu bei, zusätzliches Gas aus dem Verdauungstrakt zu eliminieren. Es hilft, den Magen zu beruhigen und Durchfall sowie Übelkeit loszuwerden, indem es den Magen-Darm-Trakt verlangsamt. Eine frühe Studie deutete darauf hin, dass es somit bei der Behandlung von Übelkeit wirksamer sein könnte als das Medikament Dimenhydrinat. Ebenso hilft Ingwer bei Übelkeit und Erbrechen, welche als Nebenwirkungen von Medikamenten auftreten, einschließlich der Behandlung während einer Chemotherapie.
Eine besondere Bedeutung für die Vorgänge, die zu Übelkeit und Magenverstimmungen führen, kommt hierbei dem Glückshormon Serotonin zu. Da das Gehirn und der Magen-Darm-Trakt über den Vagusnerv eng miteinander verbunden sind und sich die beiden Nervensysteme sehr ähneln, ist der Körper in der Lage, Informationen – die zu ca. 90% vom Darm ausgehen – an das Gehirn weiterzuleiten. Kommt es nun durch eine entsprechende Ernährungsweise zu einer erhöhten Serotoninfunktion im Verdauungstrakt, wird der Vagusnerv überaktiviert und es entstehen Übelkeit und Erbrechen. Die Ingwerwurzel kann diesen Symptomen entgegenwirken, indem es eine Überaktivierung durch Hemmung der Serotonin-Funktion verhindert.
Die Auswirkungen von Ingwer auf Krebs
Häufig wird Ingwer als Gewürz oder in der traditionellen Medizin verwendet. Laut Studien hat Ingwer eine Anti-Krebs-Wirkung auf verschiedene humane Krebszellen wie die des Brust-, Eierstock, Prostata-, Gebärmutterhals und Darmkrebs sowie des nicht kleinzelligen Lungenkrebs. Unter anderem wurde untersucht, welche Auswirkungen Ingwer-Extrakt auf Tumor unterdrückende Gene hat. Dazu wurden die Probanden in 2 Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe wurde mit Ingwer-Extrakt behandelt, während die Kontrollgruppe schulmedizinisch behandelt wurde. Es zeigte sich, dass Krebspatienten, die mit Ingwer-Extrakt behandelt wurden, eine gesteigerte Ausprägung dieser Tumor unterdrückenden Gene hatten. Zudem blockieren seine Wirkstoffe 6-Shogaol und 6-Gingerol das Eindringen von Krebszellen und die Metastasenbildung. Die Ergebnisse der Studie zeigen außerdem, dass Konzentrationsbereiche von 50 µg/ml bis 80 µg/ml eine entscheidende Rolle bei der Unterdrückung gewisser schädigender Krebszellen spielen.
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wirken die Stoffe des Ingwer-Extrakts, anders als bei einer Chemotherapie, ausschließlich zytotoxisch (zellschädigend) auf Krebszellen und bereits geschädigte Zellen. Die gesunden Zellen des Körpers werden nicht angegriffen. Außerdem lindert Ingwer chemotherapieinduzierte Übelkeit.
Wirkung auf Herz und Gefäße
Zusätzlich zu seinen Wirkungen in Bezug auf Krebs unterstützen einige Studien die Annahme einer Schutzfunktion von Ingwer bei der kardiovaskulären Funktion (Herz und Gefäße betreffend) sowie einer Reihe anderer Krankheitszustände wie Diabetes, Demenz oder Asthma. Auf Grund der Ergebnisse aus Tiermodellen wurde berichtet, dass ein wässriger Ingwer-Extrakt eine dosisabhängige Abnahme des kardiovaskulären Blutdrucks bewirkte. Die Verabreichung oder der Verzehr von standardisiertem Ingwer-Extrakt verringerte unter anderem den Cholesterin-Wert bei Mäusen. In einem weiteren Modell mit Kaninchen, die mit einer hohen Cholesterin Diät und gleichzeitig mit Ingwer-Extrakt gefüttert wurden, führte die Verabreichung des Extrakts zu einer signifikanten Wirkung auf den Fettstoffwechsel sowie zu einem geringeren Grad an Arteriosklerose im Vergleich zu der Gruppe, die allein mit cholesterinhaltiger Nahrung gefüttert wurden. Die Lipidwerte (Lipide=fettähnliche Stoffe) waren wesentlich niedriger als bei der Kontrollgruppe. Darüber hinaus verringerte getrocknetes Ingwer-Pulver erheblich die Entwicklung von Talgzysten in der Aorta und den Herzkranzgefäßen von mit Cholesterin gefütterten Kaninchen. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Konsum von Ingwer den Fettstoffwechsel verbessern kann.
Diabetes
Weitere Studien an Ratten lassen vermuten, dass Ingwer auch antidiabetische Wirkung hat und entsprechend bei der Bekämpfung von Diabetes wertvoll ist. Tiere, die mit Ingwer gefüttert wurden, zeigten eine bessere Glucosetoleranz und höhere Insulinspiegel im Blutserum als unbehandelte Ratten, was darauf schließen lässt, dass der Blutzuckerspiegel durch die Ingwer-Gabe gesteuert werden kann. Die Behandlung mit einem Ingwer-Extrakt führte zudem zu einer signifikanten Verringerung der durch Fructose hervorgerufenen Effekte wie Gewichtszunahme oder der mit Insulinresistenz verbundenen Hyperinsulinämie (erhöhte Insulinkonzentration im Blut).
Gibt es Nebenwirkungen?
Bei normalen Dosierungen sind so gut wie keine Nebenwirkungen bekannt. Bei hohen Dosierungen kommt es bei einigen Menschen zu Sodbrennen, Durchfall und Blähungen, die sich aber bei Verringerung der Einnahmemenge meistens wieder geben. Je mehr Wasser man mit dem Verzehr trinkt, desto geringer die Gefahr dieser Symptome. Festzuhalten ist: Alle Nebenwirkungen sind harmlos und maximal auf die Zeit der Einnahme beschränkt. Was für einen eine “zu hohe” Dosierung ist, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Einfach mit einer niedrigen Dosierung anfangen und langsam steigern.
Ingwer in die Ernährung einarbeiten
Verschiedene Formen von Ingwer können verwendet werden, um Lebensmittel zu würzen und bestimmte Arten von Schmerzen zu reduzieren bzw. gesundheitliche Effekte zu erzielen. Dazu gehören frische Ingwerwurzel, Ingwerpulver, kristallisierter (gezuckerter) Ingwer und Ingwersaft. Um Ingwer-Saft zu machen, wird etwas frischer Ingwer über einem starken Papiertuch zerkleinert. Die Schnitzel und somit der Saft aus der Knolle werden anschließend in dem Papierbündel vorsichtig über einer kleinen Schüssel ausgepresst.
Um Ingwer routinemäßig in die Ernährung einzubauen:
Fügen Sie geschälten, frischen oder pulverisierten Ingwer zu Obst, Gemüsesmoothies und Shakes hinzu
Geben Sie Ingwerpulver oder -saft zu Tomatensaft oder -suppe, zu Limonade oder heißem Tee bzw. Eistee hinzu
Verwenden Sie frischen oder pulverisierten Ingwer in Pfannengerichten, Currys und Fleischmarinaden (verwenden Sie zuerst kleine Mengen)
Geben Sie gehackten, kristallisierten Ingwer zu Cerealien, Fruchtsalaten und Frucht-Nuss-Müsli
Ideale Ergänzung zum Kurkuma
Wie sie hier nachlesen können, hat die gelbe Wurzel ein ähnliches Wirkungsspektrum wie die mit ihr verwandte orange Kurkuma-Knolle. Da beide durch unterschiedliche Wirkstoffe die Gesundheit positiv beeinflussen (Curcumin, Gingerol etc.), ist es sehr sinnvoll, beide regelmäßig gemeinsam einzunehmen. Leider gilt für beide, dass eine tägliche Einnahme in gewisser Dosierung für eine Wirksamkeit unabdingbar ist. Dies können die wenigsten alleine über ihre Ernährung abdecken. Eine gute Ergänzung ist daher die tägliche Einnahme von Nahrungsergänzungen in Kapselform.
Ingwer, der kleine Bruder des Kurkuma?
Tatsächlich gibt es viele Ähnlichkeiten, nicht nur biologisch, sondern auch bei vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften. Auf dieser Seite lesen Sie:
Welchen gesundheitlichen Nutzen hat die gelbe “Wunderknolle”?
Welche Nebenwirkungen gibt es?
In welcher Form kann man sie zu sich nehmen?
Worauf ist beim Kauf zu achten?
Ingwer gehört wie Kurkuma und Kardamon zur botanischen Familie Zingiberaceae. Von Indien über China bis nach Griechenland und Rom wurde die Wurzel bereits vor Hunderten von Jahren als kulinarisches und medizinisches Gewürz verehrt. Die Römer importierten es als Erste aus China, in der Mitte des 16. Jahrhunderts erhielt Europa jedes Jahr insgesamt mehr als 2.000 Tonnen der wirksamen Wurzelknolle aus Ostindien. Zu den führenden kommerziellen Produzenten von Ingwer gehören jetzt Jamaika, Indien, Fidschi, Indonesien und Australien. Lebkuchen, Ginger Ale und kandierter oder eingelegter Ingwer sind alles bekannte Produkte. Aber es ist mehr als ein Gewürz – seine medizinischen Eigenschaften wurden im Laufe der Jahrhunderte geschätzt und verwendet.
Inhaltsstoffe
Aktive Verbindungen in Ingwer umfassen Gingerol, Shogaol, Paradol, Zingeron, Zerumbon, 1-Dehydro-(10)-Gingerdione, Terpenoide und Flavonoide. Alle diese Verbindungen haben antioxidative Aktivitäten, während einige von ihnen tumorhemmende, entzündungshemmende, schmerzlindernde, antimikrobielle und leberschützende Aktivitäten haben sollen.
Welchen gesundheitlichen Nutzen hat die “Wunderknolle”?
Die chinesische und indische Medizin kennt die vielseitige Anwendungsmöglichkeit der gelben Wurzel schon seit tausenden von Jahren. Es gibt aber mittlerweile auch viele westliche Studien zu den unterschiedlichsten Krankheitsbildern, die vielversprechende Ergebnisse zeigen. Wir haben nachfolgend einige Einsatzmöglichkeiten dargestellt. Selbstverständlich sind solche Aussagen immer mit Vorsicht zu genießen, da nicht jede Studie auf den Menschen übertragen werden kann. Uns persönlich ist es wichtig, im Ingwer wie auch im Kurkuma ein fast nebenwirkungsfreies Naturmittel zur Verfügung zu haben. Wundermittel gibt es nicht und jeder muss seine eigenen Erfahrungen sammeln.
Ingwer gegen Entzündungen
1-Dehydro-(10)-Gingerdion, ein Wirkstoff in Ingwer, soll entzündliche Gene regulieren, indem es den NF-κB-Signalweg hemmt. Wie NSAIDs (Aspirin und Advil) blockiert Ingwer die Aktivitäten von COX-Enzymen, welche von zentraler Bedeutung für die Regulation von Entzündungsprozessen sind, sowie die Produktion von entzündlichen Chemikalien wie Leukotriene und Prostaglandine. Darüber hinaus zeigen Zellstudien, dass es die Freisetzung von proinflammatorischen Zytokinen aus Makrophagen hemmt und somit das Serum CRP bei erkrankten Menschen reduziert wird. CRP ist ein Eiweißstoff und Bestandteil des Immunsystems. Liegt eine Entzündung, ein Gewebeschaden (z.B. bei Tumorerkrankungen) oder eine Infektion vor, steigt der CRP Spiegel an und gibt je nach Höhe Aufschluss darüber, wie schwer die Erkrankung ist. Sinkt nun der CRP-Spiegel, deutet es darauf hin, dass eine Behandlung Wirkung zeigt.
Ingwer als Schmerzmittel
Ingwer reduziert effektiv subjektive Schmerzberichte. Regelmäßige tägliche Einnahme der scharfen Knolle kann Muskelschmerzen bei gleichzeitigem Widerstandstraining und Laufen mäßig reduzieren. Es ist laut Studien genauso wirksam wie Diclofenac (ein NSAID-Schmerzmittel) zur Schmerzbehandlung, ohne zu Verdauungsbeschwerden zu führen. Da Diclofenac bei fast allen Menschen zum Teil irreversible Magenschäden auslösen kann, ist Ingwer eine wertvolle Alternative, um Schmerzen und Entzündungen zu bekämpfen. Eine Studie an Frauen mit ebenso starken Menstruationsschmerzen verglich die schmerzlindernden Eigenschaften der Knolle mit Ibuprofen und einem verschreibungspflichtigen NSAID und stellte fest, dass sie gleichermaßen wirksam waren. Eine andere Studie fand heraus, dass Ingwer genauso wirksam war wie ein gewöhnliches Triptan-Medikament, das zur Behandlung vieler Arten von Migräne eingesetzt wurde. Sowohl pulverisierter Ingwer als auch das Triptan linderten den Kopfschmerz innerhalb von zwei Stunden. Die Forschung legt auch nahe, dass regelmäßiger Verzehr von Ingwer dazu beitragen kann, bestimmte Schmerzen zu lindern, die mit rheumatoider Arthritis und Osteoarthritis einhergehen. Zudem kann die Ingwerknolle helfen, einige Nebenwirkungen, die mit der Einnahme von Schmerzmitteln einhergehen, zu vermeiden, wie diverse Magen- und Darm-Schäden.
Allergien und Asthma
Ingwer wird seit Jahrhunderten bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt. Auch Studien belegen, dass es eine gute Ergänzung zur medikamentösen Behandlung von Menschen mit allergiebedingtem Asthma darstellen kann. Es wurde beobachtet, dass allergische Reaktionen infolge der oralen Verabreichung seines Wirkstoffs Zerumbon positiv beeinflusst oder gar unterdrückt werden. Zudem zeigte sich eine verringerte Hyperreagibilität der Atemwege, die Einwanderung von Entzündungszellen ins Lungengewebe wurde verhindert und eine Verringerung der übermäßigen Schleimabsonderung wurde bewirkt. Darüber hinaus hemmt Ingwer die Kontraktion der glatten Muskulatur in den Bronchien, welche durch Acetylcholin (Transmitter für die Übertragung von Nervenimpulsen) hervorgerufen wird.
Ingwer fördert die Integrität des Darms
Die Vorgänge im Darmtrakt haben großen Einfluss auf entzündliche Prozesse im menschlichen Körper. Durch eine ungesunde Ernährungsweise wird die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut, welche für die Flüssigkeits- und Nährstoffaufnahme zuständig ist, gestört. Dies hat eine erhöhte Aufnahme von bakteriellen Abfallprodukten in den Körper zur Folge. Besitzt die Darmflora zudem wenige Bakterien mit wenigen Entzündungsmarkern und liegt zusätzlich noch eine Kombination mit einer fett- und zuckerhaltigen Ernährung vor, wird das Risiko für chronische Entzündungen deutlich erhöht.
Welche Rolle spielt hierbei nun Ingwer?
Durch die Einnahme der scharfen Knolle sollen die entzündungsfördernden Enzyme direkt gehemmt oder ihre Bildung gar verhindert werden. Außerdem sei es förderlich für das Wachstum neuer Bakterienstämme. Gleichzeitig werden durch die Wirkstoffe im Ingwer schädliche Bakterienstämme abgewehrt. Dies geschieht möglicherweise durch Wachstumshemmung des Magenbakteriums Helicobacter pylori, welches für die Entstehung von Tumoren und Entzündungen verantwortlich ist, sowie durch Verringerung der Magensäuresekretion.
Weiterhin wurde die langfristige oder hochdosierte Anwendung von Aspirin und NSAIDs mit Magenschäden wie Läsionen, Geschwüren und anderen Störungen in Magen und Darm in Verbindung gebracht. Tierstudien bestätigen, dass Ingwer Magenläsionen reduziert. Die Forschung zeigt, dass seine Wirkstoffe helfen können, die Magenschleimhaut vor Schäden durch diese Medikamente sowie Alkohol und überschüssige Säureproduktion zu schützen.
Ingwer hilft bei Übelkeit und Erbrechen
Ingwer besitzt nicht nur gute Eigenschaften in Bezug auf den Aufbau einer gesunden Darmflora, sondern bietet darüber hinaus eine nicht-medikamentöse Linderung bei Übelkeit, z.B. während der frühen Schwangerschaft oder bei Reiseübelkeit. Des weiteren wird Ingwer seit Jahrhunderten als Magenmittel gegen Blähungen und Magenverstimmungen eingesetzt. Es trägt dazu bei, zusätzliches Gas aus dem Verdauungstrakt zu eliminieren. Es hilft, den Magen zu beruhigen und Durchfall sowie Übelkeit loszuwerden, indem es den Magen-Darm-Trakt verlangsamt. Eine frühe Studie deutete darauf hin, dass es somit bei der Behandlung von Übelkeit wirksamer sein könnte als das Medikament Dimenhydrinat. Ebenso hilft Ingwer bei Übelkeit und Erbrechen, welche als Nebenwirkungen von Medikamenten auftreten, einschließlich der Behandlung während einer Chemotherapie.
Eine besondere Bedeutung für die Vorgänge, die zu Übelkeit und Magenverstimmungen führen, kommt hierbei dem Glückshormon Serotonin zu. Da das Gehirn und der Magen-Darm-Trakt über den Vagusnerv eng miteinander verbunden sind und sich die beiden Nervensysteme sehr ähneln, ist der Körper in der Lage, Informationen – die zu ca. 90% vom Darm ausgehen – an das Gehirn weiterzuleiten. Kommt es nun durch eine entsprechende Ernährungsweise zu einer erhöhten Serotoninfunktion im Verdauungstrakt, wird der Vagusnerv überaktiviert und es entstehen Übelkeit und Erbrechen. Die Ingwerwurzel kann diesen Symptomen entgegenwirken, indem es eine Überaktivierung durch Hemmung der Serotonin-Funktion verhindert.
Die Auswirkungen von Ingwer auf Krebs
Häufig wird Ingwer als Gewürz oder in der traditionellen Medizin verwendet. Laut Studien hat Ingwer eine Anti-Krebs-Wirkung auf verschiedene humane Krebszellen wie die des Brust-, Eierstock, Prostata-, Gebärmutterhals und Darmkrebs sowie des nicht kleinzelligen Lungenkrebs. Unter anderem wurde untersucht, welche Auswirkungen Ingwer-Extrakt auf Tumor unterdrückende Gene hat. Dazu wurden die Probanden in 2 Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe wurde mit Ingwer-Extrakt behandelt, während die Kontrollgruppe schulmedizinisch behandelt wurde. Es zeigte sich, dass Krebspatienten, die mit Ingwer-Extrakt behandelt wurden, eine gesteigerte Ausprägung dieser Tumor unterdrückenden Gene hatten. Zudem blockieren seine Wirkstoffe 6-Shogaol und 6-Gingerol das Eindringen von Krebszellen und die Metastasenbildung. Die Ergebnisse der Studie zeigen außerdem, dass Konzentrationsbereiche von 50 µg/ml bis 80 µg/ml eine entscheidende Rolle bei der Unterdrückung gewisser schädigender Krebszellen spielen.
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wirken die Stoffe des Ingwer-Extrakts, anders als bei einer Chemotherapie, ausschließlich zytotoxisch (zellschädigend) auf Krebszellen und bereits geschädigte Zellen. Die gesunden Zellen des Körpers werden nicht angegriffen. Außerdem lindert Ingwer chemotherapieinduzierte Übelkeit.
Wirkung auf Herz und Gefäße
Zusätzlich zu seinen Wirkungen in Bezug auf Krebs unterstützen einige Studien die Annahme einer Schutzfunktion von Ingwer bei der kardiovaskulären Funktion (Herz und Gefäße betreffend) sowie einer Reihe anderer Krankheitszustände wie Diabetes, Demenz oder Asthma. Auf Grund der Ergebnisse aus Tiermodellen wurde berichtet, dass ein wässriger Ingwer-Extrakt eine dosisabhängige Abnahme des kardiovaskulären Blutdrucks bewirkte. Die Verabreichung oder der Verzehr von standardisiertem Ingwer-Extrakt verringerte unter anderem den Cholesterin-Wert bei Mäusen. In einem weiteren Modell mit Kaninchen, die mit einer hohen Cholesterin Diät und gleichzeitig mit Ingwer-Extrakt gefüttert wurden, führte die Verabreichung des Extrakts zu einer signifikanten Wirkung auf den Fettstoffwechsel sowie zu einem geringeren Grad an Arteriosklerose im Vergleich zu der Gruppe, die allein mit cholesterinhaltiger Nahrung gefüttert wurden. Die Lipidwerte (Lipide=fettähnliche Stoffe) waren wesentlich niedriger als bei der Kontrollgruppe. Darüber hinaus verringerte getrocknetes Ingwer-Pulver erheblich die Entwicklung von Talgzysten in der Aorta und den Herzkranzgefäßen von mit Cholesterin gefütterten Kaninchen. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Konsum von Ingwer den Fettstoffwechsel verbessern kann.
Diabetes
Weitere Studien an Ratten lassen vermuten, dass Ingwer auch antidiabetische Wirkung hat und entsprechend bei der Bekämpfung von Diabetes wertvoll ist. Tiere, die mit Ingwer gefüttert wurden, zeigten eine bessere Glucosetoleranz und höhere Insulinspiegel im Blutserum als unbehandelte Ratten, was darauf schließen lässt, dass der Blutzuckerspiegel durch die Ingwer-Gabe gesteuert werden kann. Die Behandlung mit einem Ingwer-Extrakt führte zudem zu einer signifikanten Verringerung der durch Fructose hervorgerufenen Effekte wie Gewichtszunahme oder der mit Insulinresistenz verbundenen Hyperinsulinämie (erhöhte Insulinkonzentration im Blut).
Gibt es Nebenwirkungen?
Bei normalen Dosierungen sind so gut wie keine Nebenwirkungen bekannt. Bei hohen Dosierungen kommt es bei einigen Menschen zu Sodbrennen, Durchfall und Blähungen, die sich aber bei Verringerung der Einnahmemenge meistens wieder geben. Je mehr Wasser man mit dem Verzehr trinkt, desto geringer die Gefahr dieser Symptome. Festzuhalten ist: Alle Nebenwirkungen sind harmlos und maximal auf die Zeit der Einnahme beschränkt. Was für einen eine “zu hohe” Dosierung ist, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Einfach mit einer niedrigen Dosierung anfangen und langsam steigern.
Ingwer in die Ernährung einarbeiten
Verschiedene Formen von Ingwer können verwendet werden, um Lebensmittel zu würzen und bestimmte Arten von Schmerzen zu reduzieren bzw. gesundheitliche Effekte zu erzielen. Dazu gehören frische Ingwerwurzel, Ingwerpulver, kristallisierter (gezuckerter) Ingwer und Ingwersaft. Um Ingwer-Saft zu machen, wird etwas frischer Ingwer über einem starken Papiertuch zerkleinert. Die Schnitzel und somit der Saft aus der Knolle werden anschließend in dem Papierbündel vorsichtig über einer kleinen Schüssel ausgepresst.
Um Ingwer routinemäßig in die Ernährung einzubauen:
Fügen Sie geschälten, frischen oder pulverisierten Ingwer zu Obst, Gemüsesmoothies und Shakes hinzu
Geben Sie Ingwerpulver oder -saft zu Tomatensaft oder -suppe, zu Limonade oder heißem Tee bzw. Eistee hinzu
Verwenden Sie frischen oder pulverisierten Ingwer in Pfannengerichten, Currys und Fleischmarinaden (verwenden Sie zuerst kleine Mengen)
Geben Sie gehackten, kristallisierten Ingwer zu Cerealien, Fruchtsalaten und Frucht-Nuss-Müsli
Ideale Ergänzung zum Kurkuma
Wie sie hier nachlesen können, hat die gelbe Wurzel ein ähnliches Wirkungsspektrum wie die mit ihr verwandte orange Kurkuma-Knolle. Da beide durch unterschiedliche Wirkstoffe die Gesundheit positiv beeinflussen (Curcumin, Gingerol etc.), ist es sehr sinnvoll, beide regelmäßig gemeinsam einzunehmen. Leider gilt für beide, dass eine tägliche Einnahme in gewisser Dosierung für eine Wirksamkeit unabdingbar ist. Dies können die wenigsten alleine über ihre Ernährung abdecken. Eine gute Ergänzung ist daher die tägliche Einnahme von Nahrungsergänzungen in Kapselform.
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