CIMICIFUGA Traubensilberkerze lindert Frauenleiden


CIMICIFUGA

Traubensilberkerze lindert Frauenleiden

Ursprünglich stammt die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) aus Nordamerika und wurde dort bereits von den Indianern unter anderem in der Geburtshilfe eingesetzt.
Mittlerweile hat sie sich in der westlichen Frauenheilkunde einen hohen Stellenwert erobert und wird auch in Mitteleuropa angebaut.
Extrakte aus dem Wurzelstock dieser Pflanze bessern Wechseljahres- und
Menstruationsbeschwerden.
Obwohl die Pflanze keine Östrogene, also weibliche Geschlechtshormone, enthält, konnten Wissenschaftler nachweisen, dass einige Inhaltsstoffe der Wurzel eine Östrogen ähnliche Wirkung besitzen. Das könnte erklären, warum die gut verträglichen Extrakte gegen hormonell bedingte Leiden wie Wechseljahresbeschwerden und das prämenstruelle Syndrom helfen können. Allerdings ist die genaue Wirkungsweise des Extrakts noch unbekannt. Zu den Symptomen der Wechseljahresbeschwerden gehören unter anderem Schweißausbrüche, Depressionen oder Schlafstörungen. Bis der Traubensilberkerzenextrakt diese gelindert hat, können bis zu sechs
Wochen vergehen – nicht ungewöhnlich für pflanzliche Präparate.


Geschichte der Traubensilberkerze
Bei den Ureinwohnern Nordamerikas wird die Traubensilberkerze schon lange als Heilpflanze genutzt und wurde bei vielen verschiedenen Beschwerden eingesetzt. Nordamerikanische Ureinwohner behandelten rheumatische Beschwerden, Arthrose, Ischias, Gelbfieber, Schlangenbisse, Nierenbeschwerden und Frauenleiden mit der Traubensilberkerze, die sie dementsprechend auch „Schlangenwurzel“ nannten. Auch setzten sie die Pflanze mit ihrer geburtserleichternden, entkrampfenden und schmerzlindernden Wirkung gerne bei Frauen während des Geburtsvorganges ein.
Auch im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin wurden orientalische Sorten der Pflanzen, wie zum Beispiel „Cimicifuga foetida“ und „Cimicifuga daburica“ besonders bei fiebrigen Erkältungserkrankungen, Kopfschmerzen, Masern und Geschwüren verwendet.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gelangte die Pflanze in die europäischen Gärten, aber erst im 19. Jahrhundert hielt die Heilpflanze in der europäischen Kräuterheilkunde Einzug. Schriftliche Erwähnung fand die Traubensilberkerze erstmals in einem Buch über amerikanische Heilpflanzen im Jahr 1801. In das Arzneibuch der Vereinigten Staaten wurde die Pflanze in den Jahren zwischen 1820 und 1926 aufgenommen.
Anwendungsgebiete in der traditionellen Volksmedizin sind Beschwerden innerhalb des rheumatischen Formenkreises, Atemwegserkrankungen, Halsschmerzen, Bronchitis, Fieber, Frauenleiden wie Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden sowie gegen Nervosität.

Traditionell wirken Zubereitungen mit der Traubensilberkerze gegen asthmatische Beschwerden und leichten Herzbeschwerden.
Auch bei Diabetes Typ 2 kann die Heilpflanze Linderung verschaffen.
Die alkoholische Tinktur ist bis zu 5 Jahre haltbar.
Die Dosis für eine Traubensilberkerzenwurzel-Tinktur beträgt 10 bis 30 Tropfen in Wasser ausgelöst und wird maximal 3x täglich ca. 30 Minuten vor dem Essen eingenommen.

Anorganischer Schwefel - zur Darmsanierung und Parasitenentfernung


Ich empfehle zur Darmsanierung und Parasitenentfernung (auch Borrelien sind Parasiten) eine Schwefelkur mit anorganischem Schwefel. 3 mal täglich 3 Kapseln zur Mahlzeit, solange, bis sich keinerlei Schwefelgerüche mehr bei Stuhl und Gasen zeigen. Je nach Grad der Vergiftung, Menge der Darmparasiten etc. kann das sehr unterschiedlich lange dauern. Wenn die Beschwerden (wie z. B. Blähungen) zu stark sind, sollte man die Dosis etwas reduzieren.

Kleiner Schwedenbitter mit großer Wirkung

Empfehlungen aus der „Alten Handschrift“ des Dr. Samst

Die Verbreitung über ihre große Heilkraft verdankten die Schwedenkräuter insbesondere Maria Treben (1907-1991), die sich als medizinische Laie zu einer angesehenen Kräuterkundigen entwickelte und deren Kräuterfibel „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ -in mindestens 18 Sprachen übersetzt- zum Welterfolg wurde. Das Rezept zur Zubereitung des „Kleinen Schwedenbitter“ soll danach ursprünglich dem Nachlass des schwedischen Arztes Dr. Samst entstammen, der –nicht zuletzt gestärkt durch seine Schwedenkräuter- kerngesund im Alter von 104 Jahren bei einem Reitunfall ums Leben kam.
Ebenfalls überliefert ist die zugehörige „Alte Handschrift“, die in 46 Punkten den Gebrauch der Tropfen zur Heilung vieler Erkrankungen beschreibt. Darunter finden sich Empfehlungen zur inneren und äußeren Anwendung bei Schmerzen jeder Art, zur Wund- und Narbenheilung, bei Frauenbeschwerden, für die Beseitigung von Magen- und Darmsymptomen, Erkältungskrankheiten, Schwerhörigkeit, Taubheit, innere und äußere Entzündungsprozesse und sogar schwere Infektionskrankheiten (Pest, Blattern, Pocken). Nervlich bedingte Symptome wie Zittern, Lähmungen und Epilepsie sollen genauso kuriert werden wie Erkrankungen zentraler Organe (Herz, Leber, Nieren, Lungen), Depression und Krebs.

„Was bitter ist im Mund, ist innerlich gesund“

Der kleine Schwedenbitter enthält elf Heilkräuter, nämlich Aloe (ersetzbar durch Enzianwurzel oder Wermutpulver), Naturkampfer, Myrrhe, Safran, Sennesblätter, Theriakwurzel (Bibernelle), Rhabarberwurzel, Zittwerwurzel, Manna, Eberwurzwurzel und Angelikawurzel.
Die Hauptwirkung der Mischung ist sicherlich auf die Bitterstoffe (Amara) zurückzuführen, die in nahezu allen Zutaten enthalten sind. Bitterstoffe regen die Verdauung an, indem sie über Geschmacksknospen und Vagusnerv die Sekretion von Speichel, Magensaft, Gallenflüssigkeit und Bauchspeichel erhöhen, was sich zunächst symptomatisch als lindernd bei Völlegefühl, Blähungen und Oberbauchbeschwerden auswirkt, durch die verbesserte Aufschlüsselung der Nahrung und gesteigerte Resorption jedoch den gesamten Stoffwechselprozess optimiert und damit die Selbstheilungskräfte des gesamten Organismus unterstützt. Die Durchblutung sämtlicher Organe wird verbessert, die Leber als „Giftzentrale“ gestärkt. Neben der verdauungsfördernden Kraft besitzen die Schwedenkräuter aber noch weitere spezifische Wirkungen, von denen einige beispielhaft angeführt werden, um dem großen Wirkspektrum des Schwedenbitters ansatzweise gerecht zu werden.

Ist der Schwedenbitter mehr als die Summe seiner Kräuter?

Theriak wird vor allem bei Erkrankungen der oberen Atemwege geschätzt, Eberwurz ist schweißtreibend, die Zittwerwurzel löst Krämpfe und vertreibt Pilze aus dem Darm. Die Angelikawurzel gilt auch als harntreibendes Blasen- und Nierenmittel, während die Aloe dermatologisch hochwirksam ist und zudem Antikörper, Fress- und Killerzellen unseres Immunsystems zu aktivieren vermag. Manna und Sennesblätter wirken stuhlerweichend (günstig bei Analfissuren) und abführend bei hartnäckiger Verstopfung. Natürlicher Kampfer soll eine regulierende Wirkung auf Zustände psychischer und organischer Über- und Unterfunktion besitzen, er wird gern bei Schock, Ohnmacht aber auch Herz- und Kreislaufproblemen eingesetzt. Safran schließlich wirkt tonisierend auf die Geschlechtsorgane, lindert Menstruationsbeschwerden und gilt im Ayurveda als Aphrodisiakum.
Bedenkt man dazu, dass das Ganze immer mehr ist, als die Summe seiner Teile, berücksichtigt also die sich gegenseitig potenzierende Wirkweise der einzelnen Inhaltsstoffe innerhalb einer Kräutermischung, so wundert es nicht, dass dem Kleinen Schwedenbitter mit Beinamen wie „Universaltropfen“ und „Lebenselexier“ gehuldigt wird. 

Honig mit Knoblauch, Propolis und Ingwer

Honig mit Knoblauch, Propolis und Ingwer, ein 100%iges Naturprodukt

Honig mit Knoblauch ist hervorragend gegen Bronchitis, Asthma, Erkältung, Grippe, Halsschmerzen, Geschwüre, chronische Infektionen der Blase, Ruhr oder Dysenterie (wird im engeren Sinne als eine entzündliche Erkrankung des Dickdarms bei einer bakteriellen Infektion bezeichnet. Im weiteren Sinne werden hierunter auch Durchfallerkrankungen auf der Grundlage von Infektionen mit Parasiten oder Viren verstanden), Brustkreischen, Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhle), Beginn von Asthma und Allergien, Magen-Darm-Katarrh, hilft vorbeugend gegen Krebserkrankungen 

Zusammensetzung 
Honig, Knoblauchextrakt, Ingwerextrakt, Zwiebelextrakt, 10% Propolis Tinktur

Modus der Verwendung 
Kinder: 3 Teelöffel pro Tag
Erwachsene: 3 Esslöffel pro Tag

Moringa oleifera - der Baum des Lebens

 
Moringa ist ein vollkommenes und vollendetes Nahrungsprodukt, das alle Nährstoffe enthält, die der Mensch vom Mutterleib, als heranwachsender Fötus, bis ins hohe Alter benötigt.



Wenn man über Moringa liest, fragt man sich, ob Gott diesen Moringabaum nur geschaffen

hat, um den Frauen während der Schwangerschaft oder Stillzeit zu dienen.

Schwangere und stillende Frauen benötigen eine nährstoffreiche Nahrung. Die Blätter und

Schoten enthalten viele der notwendigen Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und

Aminosäuren und tragen sie wie ein „Kraftpaket“ in sich.



Moringa hat 3x mehr Calcium als Milch. Zusammen mit dem hohen Vitamin A-Gehalt ist damit nicht nur gewährleistet, dass genügend Muttermilch vorhanden, sondern auch, dass die Qualität der Muttermilch hochwertiger ist.

Frauen, die sich mit Moringa ernähren, sind besser genährt und ihre Milch weist einen

höheren Nährstoffgehalt auf.



Auch die Neugeborenen haben ein durchschnittlich höheres Gewicht und sind gesünder.

In Moringa sind neben den Vitalstoffen, wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente,

auch die für Babys lebensnotwendigen Aminosäuren Arginin und Histidin, die in der

Wachstumsphase nicht in genügender Menge vom Körper des Baby selbst hergestellt

werden können.

Haben Kinder einen Mangel an einer dieser Aminosäuren können körperliche Probleme in der Wachstumsphase entstehen.

Im Säuglingsalter kann man Moringapulver der Babynahrung zufügen und später

regelmäßig einen Moringabrei in den Speiseplan aufnehmen.

Auch für Schulkinder und erwachsene Kinder ist Moringa unentbehrlich.

Moringa bietet den Menschen eine unglaubliche Vielfalt an Vorteilen.

Wenn Sie Moringapulver täglich zu sich nehmen, werden Sie immer genug Vitamin A, B, C, Mineralstoffe, Proteine und Aminosäuren bekommen.



Moringa enthält die Vitamine:

A, B, B1, B2, B3, C, D, E, K, P.



Moringa enthält die Mineralstoffe:

Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium, Eisen, Mangan, Zink, Kupfer und Selen.



Moringa enthält die essentiellen Aminosäuren:

Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin.



Moringa enthält die nicht essentiellen Aminosäuren:

Thyrosin, Cystin, Cystein, Histidin, Serin, Glutaminsäure, Aspartat, Asparaginsäure, Prolin, Glyzin, Alanin und Arginin.



Aminosäuren sind die wichtigsten Bausteine unseres Körpers.

Aminosäuren dienen als Bausteine für die Körperproteine. Sie sind die Eiweißbausteine, aus denen der Körper von Mensch, Tier oder Pflanze aufgebaut wird.



Moringa enthält 18 von 20 bekannten Aminosäuren.



Die Funktion von Aminosäuren:

• Enzymwirkung

• Hormonelle Wirkung

• Antikörper Wirkung

• Regulieren den Säuren-Basen-Haushalt

• Sie transportieren Sauerstoff, Vitamine und Mineralstoffe zu unseren Zellen

• Sie bauen unseren Körper auf und halten ihn instand (Knochen, Zähne, Haut,

Bindegewebe, Haare, Blutgefäße usw.)



Moringa bietet eine der besten natürlichen Quellen von Antioxidantien.



Oxidationshemmer wirken meist als Radikalfänger.

Freie Radikale werden bei fast allen Stoffwechselvorgängen gebildet. Freie Radikale sind

für den Körper sehr schädlich und werden mit der Entstehung vieler Erkrankungen in

Zusammenhang gebracht.

Die vermehrte Bildung von freien Radikalen erfolgt durch Stress, Ozon, UV-Strahlung,

einseitige Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum.



Antioxidantien in Moringa:

• Vitamin A, C, E, K

• Magnesium, Zink, Selenium

• Leucin, Choline, Zeatin

• Chlorophyll, Beta-Sitosterol, Kampferol

• Quercetin, Rutin, Caffeoylquinic Säure

• Lutein, Zeaxanthin, Glutathione

• Beta Carotin, Alpha Carotin andere Carotine

• Stigmasterol



Außerdem enthält Moringa:

• 2x soviel Proteine wie Soja

• 7x soviel Vitamin C wie in Orangen

• 4x so iel Vitamin A wie in Karotten

• 6x soviel Vitamin E als Rapsöl

• 4x soviel Kalzium wie in Milch

• 3x soviel Kalium wie in Bananen

• 3x soviel Eisen als im Spinat

• große Mengen an natürlichem Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff)

• sehr hoher Anteil an ungesättigten, natürlichen Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9),

die Ihre Abwehrkräfte wirksam unterstützen können



Moringa mit seiner Konzentration an hochwertigen, aufeinander abgestimmten

Vitalstoffen enthält den erst vor kurzem neu entdeckten Botenstoff Zeatin.

Zeatin ist ein Botenstoff, der dafür sorgt, dass, was in Moringa an Vitaminen,

Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten ist, auch durch den Körper aufgenommen

wird. Zeatin öffnet die Türen für die Vitalstoffe, lässt sie herein und begleitet sie bis an den

Platz, wo sie durch die Zellen benötigt und verbraucht werden.

Erstaunlich ist, dass Moringa fast nichts enthält, das nicht durch den Körper genutzt

werden kann.



Moringa gegen Unterernährung

Man hat festgestellt, dass bei unterernährten Menschen nach 10 Tage eine

erstaunliche unerklärliche Verbesserung des körperlichen Zustandes auftritt,

obwohl man die gleichen Ergebnisse mit einer westlichen Nahrung (Soja- und

Milchprodukte) erst nach einem halben Jahr erreicht.



Fallbeispiel aus Tooseng, einem Dorf in Afrika:

Das Pulver wird den Mahlzeiten beigemischt, die im Kinderzentrum des Dorfes täglich an mehr als 400 von Hunger und Armut betroffene Buben und Mädchen ausgeteilt werden. Das

Zentrum versorgt Kinder, deren Eltern monatlich weniger als 200 Euro verdienen. Das sind

fast alle Familien in Tooseng. "Man konnte den Unterschied fast sofort sehen", sagt die

Leiterin des Zentrums." Der Gesundheitszustand der Kinder hat sich in kürzester Zeit

verbessert." Zeichen der Mangel- und Unterernährung wie aufgeblähte Bäuche und offene

Wunden seien in nur wenigen Wochen verschwunden. Die Kinder hätten nun stärkere

Immunsysteme und mehr Energie."Auch in der Schule können sie sich jetzt viel besser

konzentrieren. Und das nur von einem Teelöffel Moringa-Pulver pro Tag."



Moringa zur Trinkwasserreinigung

Schweizer Forscher haben entdeckt, dass Moringasamen Stoffe enthalten, die verunreinigtes

Wasser reinigen können. 0,2 Gramm Moringasamenpulver reichen, um 1 Liter Trinkwasser

aufzubereiten.

Man nehme 2 Moringasamen, mahlt diese zu Pulver und füllt das Pulver in eine Flasche mit

verdrecktem Wasser. Genauso wird in vielen Dörfern Afrikas durch die Frauen das

Trinkwasser gereinigt.

Moringasamen besitzen einen Stoff, der die Eigenschaft hat, sich mit Schwebeteilchen im

Wasser zu verbinden. Durch diese Verbindung werden die Teilchen schwerer und sinken zu

Boden. Viren, Bakterien und sonstige Mikroorganismen benutzen Schwebeteilchen als

Stützpunkt im Wasser. Sinken diese Schwebeteilchen zu Boden, dann werden sie im Wasser

abgetötet.

Was übrig bleibt, ist ein Glas mit klarem Trinkwasser, was jedoch vorsichtshalber

noch abgekocht werden sollte.



Der Baum

Die schlanke Pflanze braucht selbst wenig Wasser, wächst schnell und kann innerhalb eines Jahres eine Höhe von drei Metern erreichen. Der Baum kann unter relativ ungünstigen Bedingungen wachsen und ohne teure, komplizierte landwirtschaftliche Methoden angebaut werden.

Moringa könne daher weitflächig zur Bekämpfung von Mangelernährung

eingesetzt werden. Die Bäume können in so gut wie allen subtropischen Gebieten gedeihen - in vielen Teilen Afrikas, Zentral- und Südamerika, dem Mittleren Osten sowie Südostasien. Genau dort, wo Dürren, Armut und Hunger herrschen.

Verwendung
Als Tee 
ein bis zwei Esslöffel mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, 5 bis 8 Minuten ziehen lassen, dann abseihen.
An Speisen
wie zum Beispiel Gemüse, Suppen und andere Gerichte nach Bedarf würzen.

Ingwer-Kurkuma-Tee


Für eine Portion Tee nehme man:


  • 240 ml heißes Wasser

  • ¼ TL Kurkumapulver

  • ¼ TL Ingwerpulver oder geriebene Ingwerwurzel

  • eine Prise schwarzen Pfeffer

  • ein Tropfen Crema de Leche (Sahne)

  • mit Honig oder Stevia abrunden

Das siedende Wasser wird mit den Gewürzen vermischt. Tee anschließend heiß genießen.

Dieser gesunde Tee regt die Verdauung und die Lebensgeister an.

Entgiftung des Körpers mit Schüßler Salzen

Als Entgiftungs-Strategie für Leber, Galle und Blase eine Kombination 
aus den Schüßler-Salzen Nr. 5, Nr. 9 und Nr. 10

    Gestartet wird mit Salz Nr. 10 (Natrium sulfuricum) nach dem Aufstehen. Es hilft, überschüssiges Wasser aus dem Körper auszuscheiden.
    Mittags ist die Nr. 5 (Kalium phosphoricum) dran. Das Salz stabilisiert das Nervenkostüm, wirkt gegen Stress und Schlafstörungen.
    Abends kommt die Nr. 9 (Natrium phosphoricum) zum Einsatz. Sie hilft, schädliche Säuren abzubauen. Sodbrennen und fettige Haut verschwinden. Am besten löst man jeweils drei Tabletten in heißem Wasser auf und trinkt das Glas schluckweise leer. Empfohlen wird die Kur über drei bis sechs Wochen.
Natrium sulfuricum: Anregung der Leber
Nr. 10 Natrium sulfuricum (D 6) ist das Hauptmittel für die Leber und ist damit wesentlich für die Inaktivierung und Ausscheidung von Giftstoffen und körpereigenen Stoffwechselabbauprodukten. Bei einer Lebererkrankung sind die Warnzeichen sehr unspezifisch oder sie fehlen sogar. Wer denkt schon bei Gliederschmerzen, Blähungen oder Müdigkeit an eine Lebererkrankung? Diese Zeichen, die in der Medizin als mögliche Symptome einer Lebererkrankung gedeutet werden, sind in der Biochemie nach Dr. Schüßler Hinweise auf den Bedarf an Nr. 10 Natrium sulfuricum. Eine sechswöchige „Kur“ mit Nr. 10 Natrium sulfuricum (D 6, sieben Tabletten/ Tag) kann allgemein zur „Leberpflege“ empfohlen werden.

Das Schüßler-Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum (Kaliumsulfat) dient als Sauerstoffüberträger und fördert die Zellerneuerung. Es wird empfohlen, wenn langwierige Beschwerden vorliegen und der Stoffwechsel energielos und träge ist. Auch bei Hauterkrankungen oder zum Entschlacken verabreichen Heilpraktiker das Schüßler-Salz 6. Erfahren Sie mehr über diesen Mineralstoff und die Anwendung in der empfohlenen Potenz als Kalium sulfuricum D6.
Dr. Heinrich Wilhelm Schüßler schrieb dem sechsten Schüßler-Salz, Kalium  sulfuricum, eine besondere Rolle als Entzündungsmittel und Mineralstoff der Haut zu. Nach Schüßlers Heilkunde ist Kaliumsulfat zuständig für die Sauerstoffübermittlung in die Zellen und die regelmäßige Zellerneuerung. Kalium sulfuricum soll zudem helfen, die Leistungsfähigkeit der Leber zu fördern und Schlacken aus den Zellen abzuleiten. Eine weitere Aufgabe übernimmt das Funktionsmittel Nr. 6 in der Hautpigmentierung. Als sogenannter Betriebsstoff der Bauchspeicheldrüse soll Kalium sulfuricum zudem an der Produktion des blutzuckersenkenden Hormons Insulin beteiligt sein.
Schüßler-Salze Nr. 6 werden daher als Lebermittel, Stoffwechselmittel und Reinigungsmitte empfohlen. Der Mineralstoff befindet sich überwiegend in der Haut, der Muskulatur, den Schleimhäuten, in den Knochen, Knorpeln und Nägeln.
Durch die Unterstützung der Sauerstoffübertragung und Zellerneuerung wird Kalium sulfuricum dort eingesetzt, wo Entzündungen im dritten Stadium vorliegen, alsoHusten oder ähnliche Beschwerden, die seit mehreren Tagen bestehen. Während dieser Phase beginnt der Körper den natürlichen Regenerationsvorgang. Nach dem Konzept der Schüßler´schen Heilkunde unterstützt Kalium sulfuricum diese Heilungsprozesse.
Dem Kalium sulfuricum wird nachgesagt, den Sauerstoff in den Zellen zu halten und damit einen Beitrag zur Energiegewinnung zu leisten. Wenn der Stoffwechsel träge ist und man sich geschwächt und müde fühlt, wird daher das Schüßler-Salz 6 Kaliumsulfat angewendet.
Die mögliche Beteiligung von Kalium sulfuricum an der Zellerneuerung nutzen Heilpraktiker bei der Behandlung von Hautbeschwerden. So werden beispielsweise bei der entzündlichen Hauterkrankung Rosacea Schüßler-Salze Nr. 6 verabreicht. Auch bei Störungen des Haar- und Nagelwachstums empfehlen Therapeuten häufig Kalium sulfuricum D6.
Entgiftungs- und Entschlackungsvorgängen sowie den Stoffwechsel regen die Schüßler-Salze 6 ebenfalls an. Sie scheinen Schadstoffe aus den Zellen zu befördern und abgesonderte Schleimhautstrukturen aus dem Körper zu leiten.



Speicherorte für Kalium sulfuricum
Neigen sich die Konzentrationen an Kalium sulfuricum in den Zellen dem Ende zu, wird nach der Schüßler´schen Lehre auf die Vorräte in der Bauchspeicheldrüse, dem Speicher von Schüßler-Salz 6, zugegriffen.
Symptome und Krankheiten bei Mangel an Kalium sulfuricum
Unterschiedlichste Erscheinungen, Beschwerden oder Erkrankungen können die Folge eines Mangels an Kalium sulfuricum sein, so unter anderem:
  • Pigmentflecken, Muttermale, Neurodermitis, Schuppenflechte
  • erhöhter Sauerstoffbedarf
  • Ängste, depressive Verstimmungen, Melancholie
  • Muskelkater
  • Asthma
  • Darmpilze
  • Probleme mit der Bauchspeicheldrüse
  • Völlegefühl oder Übelkeit
Innerliche Anwendung von Kalium sulfuricum
Die innerliche Anwendung von Kaliumsulfat wird in der Regel in der Potenzierung D6 empfohlen. Wie viele Kalium sulfuricum D6-Tabletten pro Tag eingenommen werden sollten, richtet sich nach der Stärke des Mangels. Die empfohlene Tageszeit zur Einnahme ist nach 17 Uhr, wo Kalium sulfuricum D6 am besten zu wirken scheint.

Weitere wichtige Informationen über Kalium sulfuricum
Die zusätzliche Einnahme von Natrium sulfuricum, Schüßler-Salz Nr. 10, wird empfohlen, wenn mit Kalium sulfuricum Schlacken aus dem Körper geleitet werden sollen.

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